Die kurze Antwort
Ja — Sie können Salmler und Guppys mischen, sofern Sie friedliche Salmlerarten wählen. Beide sind klein, aktiv und gesellschaftstauglich, und ein Schwarm von jedem ergibt ein lebhaftes Becken. Der Schlüssel ist das Temperament: Meiden Sie flossenzwickende Salmler, die den langen Schwanz eines Guppys zerfetzen, und wählen Sie stattdessen ruhige Schwarmfische wie Neonsalmler, Feuersalmler oder Rotkopfsalmler.
Temperament und Wasser abstimmen
Das Hauptrisiko ist das Flossenzwicken. Guppys haben lange, wehende Schwänze, denen manche Salmler — besonders Serpasalmler und Trauermantelsalmler — nicht widerstehen können. Bleiben Sie bei friedlichen Arten, und beide Schwärme ignorieren sich. Beim Wasser gibt es eine leichte Unstimmigkeit: Guppys bevorzugen härteres, alkalischeres Wasser, während Salmler es weicher mögen. In der Praxis kommen die meisten Weichwassersalmler mit dem mittleren Bereich, in dem Guppys üblicherweise gehalten werden, gut zurecht, sodass es selten ein Ausschlusskriterium ist. Halten Sie jede Art in einem ordentlichen Schwarm von 6 oder mehr.
Gute Salmler-und-Guppy-Kombinationen
- Guppys mit Neonsalmlern oder Feuersalmlern
- Guppys mit Rotkopfsalmlern oder Glühlichtsalmlern
- Meiden: Serpasalmler und Trauermantelsalmler (Flossenzwicker)
Halten Sie 6+ jeder Art und 2–3 weibliche Guppys je Männchen, um die Belästigung zu verteilen. Geben Sie dem Becken reichlich Pflanzendeckung, damit nervöse Salmler einen Rückzugsort haben und sich beide Schwärme rasch eingewöhnen.
Bevor Sie besetzen
Fahren Sie das Becken zuerst ein — siehe wie man ein Aquarium einfährt. Lesen Sie die vollständigen Pflegeratgeber zu Guppy und Neonsalmler, planen Sie die größere Mischung mit wie man ein Gesellschaftsbecken plant und prüfen Sie Guppy-Gefährten über gute Beckengenossen für Guppys.