Die kurze Antwort
Planen Sie ein Gesellschaftsbecken, indem Sie bei jeder Art drei Dinge abstimmen: Temperament, Wasserwerte und die Ebene des Beckens, die sie bewohnen. Wählen Sie Fische, die zusammen friedlich sind, dieselbe Temperatur und Härte wollen und sich auf oben, Mitte und unten verteilen, damit das Becken sich ausfüllt. Beginnen Sie mit einem Blickfang, fügen Sie verträgliche Schwärme hinzu, dann eine Bodengruppe und eine Putztruppe — und besetzen Sie innerhalb dessen, was Ihr Filter bewältigen kann.
Die drei Dinge, die passen müssen
Temperament kommt zuerst — mischen Sie niemals aggressive oder flossenzupfende Fische mit langsamen, friedlichen oder langflossigen. Wasserwerte kommen als Nächstes: Weichwasserfische und Hartwasser-Lebendgebärende gedeihen nicht beide im selben Becken, gruppieren Sie also Arten mit ähnlichen Temperatur- und pH-Ansprüchen. Nutzen Sie schließlich die Ebenen des Beckens — Oberflächenfische, Mittelwasserschwärme und Bodenbewohner — damit die Gemeinschaft ausgewogen aussieht und die Fische nicht alle um dieselbe Zone konkurrieren.
Eine einfache Planungsmethode
- 1. Wählen Sie einen Blickfang — siehe was ein Blickfangfisch ist
- 2. Fügen Sie 1–2 Schwärme von 6+ Mittelwasserfischen hinzu wie Neonsalmler oder Keilfleckbärblinge
- 3. Fügen Sie eine Bodengruppe hinzu wie Panzerwelse oder einen Antennenwels
- 4. Fügen Sie eine Putztruppe hinzu — Rennschnecken oder Amanogarnelen
- 5. Prüfen Sie die Zahlen gegen Ihr Becken und Ihren Filter
Setzen Sie jede Gruppe schrittweise über einige Wochen ein, nicht alle bei einem Gang.
Bevor Sie besetzen
Fahren Sie das Becken zuerst ein — siehe wie man ein Aquarium einfährt. Ermitteln Sie die Kapazität mit wie viele Fische Sie halten können, wählen Sie einsteigerfreundliche Arten über beste Gesellschaftsfische für Einsteiger und passen Sie Ihren Filter über den Aquarienfilter-Hub an. Neu im Hobby? Siehe die besten Aquarien für Einsteiger.