Die kurze Antwort
Nur Lebendgebärende — Guppys, Mollys, Platys und Schwertträger — werden tatsächlich „trächtig“ und gebären lebend. Die zwei klassischen Zeichen sind ein runder, geschwollener Bauch und ein dunkler Trächtigkeitsfleck nahe dem After, der wächst und dunkler wird, während die Jungfische heranreifen. Eierlegende Fische werden nicht trächtig; sie füllen sich nur mit Eiern (werden „laichbereit“), bevor sie ablaichen und sie abgeben.
Ein Lebendgebärendes lesen
Bei einem weiblichen Guppy oder Platy achten Sie auf:
- Einen kastigen, geschwollenen Bauch, der eckiger wird, während die Jungfische wachsen.
- Einen sich verdunkelnden Trächtigkeitsfleck — der Fleck nahe dem hinteren After. In der Spätträchtigkeit erkennt man manchmal winzige Augen darin.
- Verhaltensänderungen nahe dem Geburtstermin — Verstecken, Schweben nahe der Wärme oder dem Bodengrund und weniger Appetit.
Rund 28 Tage nach der Paarung bringt sie einen Wurf freischwimmender Jungfische zur Welt. Für die Artdetails sehen Sie unseren Guppy-Pflegeratgeber und wie lange Guppys trächtig sind.
Laichbereite Eierleger
Fische wie Panzerwelse (Corydoras) und Skalare schwellen vor dem Ablaichen mit Eiern an, statt Junge zu tragen. Ein laichbereites Corydoras-Weibchen wirkt von oben prall; Skalare entwickeln kurz vor dem Ablaichen eine sichtbare Legeröhre. Sie legen die Eier dann auf einer Fläche ab, um sie befruchten zu lassen — sehen Sie wie züchte ich Panzerwelse und wie züchte ich Skalare.
Vorbereitung auf Jungfische
Ist ein Lebendgebärendes kurz vorm Termin, ergänzen Sie dichte Deckung oder setzen Sie es in einen Ablaichkasten, damit die Jungfische bei der Geburt nicht gefressen werden — sonst fressen die Eltern sie. Halten Sie einen Plan und etwas pulverförmiges Jungfischfutter bereit. Sehen Sie was mache ich mit Jungfischen, was füttere ich Jungfischen, unsere Futter-Empfehlungen und stöbern Sie in Aquarien nach einem Aufzuchtbecken.