Die kurze Antwort
Ein Kampffisch braucht ein beheiztes, gefiltertes, eingefahrenes Becken von mindestens 19 Litern (5 Gallonen), dazu gutes Futter, einen Wasseraufbereiter und ein Test-Set. Trotz des Mythos vom Glas sind Kampffische tropische Fische, die nur in warmem, sauberem, stabilem Wasser gedeihen — geben Sie ihnen das, und sie gehören zu den robustesten, lohnendsten Fischen, die Sie halten können.
Die Kampffisch-Checkliste
- Becken — 19 Liter oder mehr. Größer hält die Temperatur besser und ist leichter sauber zu halten.
- Heizer — Kampffische brauchen konstante 24–27 °C, ein Aquarienheizer ist also unverzichtbar.
- Filter — ein sanfter Filter hält das Wasser sauber; vermeiden Sie starke Strömung, die ihre langen Flossen ermüdet.
- Futter — ein kampffischspezifisches Pellet als Grundkost; durchstöbern Sie Fischfutter.
- Wasseraufbereiter und Test-Set — zum Entchloren von Leitungswasser und zur Überwachung der Einfahrphase; siehe Wassertest.
- Deckel, Bodengrund und ein paar Pflanzen oder Verstecke, damit sie sich sicher fühlen.
Warum Heizer und Filter wichtig sind
Kampffische stammen aus warmen, stillen tropischen Gewässern. Kalte oder schwankende Temperaturen schwächen ihr Immunsystem, und ein ungefiltertes Becken lässt Ammoniak schnell ansteigen. Heizer und Filter zusammen schaffen die warme, stabile, abfallarme Umgebung, die einen Kampffisch aktiv, farbenprächtig und langlebig hält.
Die Einrichtung
Fahren Sie das Becken ein, bevor der Kampffisch einzieht — eine fischlose Einfahrphase sorgt dafür, dass die nützlichen Bakterien den Abfall vom ersten Tag an bewältigen. Siehe wie man ein Aquarium einrichtet und wie man ein Aquarium einfährt. Unser Ratgeber für das beste Kampffischbecken stellt geeignete Setups zusammen, und der Pflegeleitfaden für Kampffische deckt die tägliche Pflege ab.