Die kurze Antwort
Nanofische sind winzige Schwarmfische, gemacht für kleine, bepflanzte Becken – man denke an Gruppen kleiner Fische statt an einen großen. Die besten sind:
- Chili-Bärblinge (unter den kleinsten und farbenfrohsten)
- Funkensalmler (warmes Orange, friedlich, robust)
- Perlhuhnbärblinge (CPDs – gepunktet, atemberaubend)
- Endler (kleine, aktive Lebendgebärende) und Red-Fire-Garnelen
Einen Schwarm halten, keinen Einzelfisch
Nanofische sind Schwarmarten und brauchen daher eine Gruppe von mindestens sechs, um sich sicher zu fühlen und ihre Farben zu zeigen. Das ist das Gegenteil davon, einen einzelnen „Lieblingsfisch“ auszuwählen – die Show ist die Bewegung eines kleinen Schwarms. Weil sie so klein sind, passen sie in Becken, die für gewöhnliche Gesellschaftsfische viel zu beengt wären. Insbesondere sind Neonsalmler eine Nummer zu groß und aktiv für die kleinsten Becken; eine Gruppe Chili-Bärblinge oder Funkensalmler passt weit besser in ein 20-Liter-Nano.
Geben Sie ihnen ein eingefahrenes, bepflanztes Nano
Nanofische sehen und fühlen sich am wohlsten in einem Pflanzenaquarium mit sanfter Strömung und viel Deckung. Ein eingefahrenes Becken ist unverzichtbar – kleine Volumen verzeihen Fehler weniger, überstürzen Sie die Einrichtung also nie. Ein Heizer und ein Deckel lohnen sich, und ein sanfter Filter hält die Strömung für diese zarten Schwimmer weich.
Zu Besatzzahlen siehe wie viele Fische in ein 20-Liter-Becken und wie viele Fische Sie halten können. Zur Wahl des Beckens siehe das beste Nanoaquarium und stöbern Sie im Aquarien-Hub. Ein Nano eignet sich auch für eine bepflanzte Einrichtung – siehe die besten Fische für ein Pflanzenaquarium.