Die kurze Antwort
Schwimmpflanzen scheitern meist an einem von drei Gründen: Wasser, das ihre Blätter bespritzt (sie faulen von oben), zu wenig Licht, das die Oberfläche erreicht, oder Nährstoffmangel. Sie hassen es auch, gegen den Filterstrom gedrängt zu werden. Beruhigen Sie die Oberfläche, geben Sie ihnen anständiges Licht und etwas Dünger, und Arten wie Froschbiss und Salvinia wachsen fast zu gut.
Ihre Blätter trocken halten
Das ist der wichtigste Punkt. Schwimmpflanzen nehmen Luft und Licht von oberhalb des Wassers auf, sodass ein nasses Blatt ein sterbendes Blatt ist. Ständiger Filterspritzer, ein auf die Oberfläche gerichtetes Düsenrohr oder Kondenswasser, das von einer dichten Abdeckung tropft, lassen sie von der Mitte nach außen schmelzen. Verringern Sie die Oberflächenbewegung, winkeln Sie die Ausströmung nach unten, und lassen Sie bei einer Abdeckung etwas Luftzirkulation. Siehe Oberflächenfilm für verwandte Oberflächenprobleme.
Licht und Nährstoffe
Schwimmpflanzen sitzen dem Licht am nächsten, sodass schwache Beleuchtung selten allein die Ursache ist — aber ein schwaches Set-Licht oder ein Becken an einem dunklen Platz lässt sie dennoch verhungern. Häufiger ist ein Nährstoffmangel: blasse, vergilbende Blätter bedeuten, dass ihnen die Nahrung ausgegangen ist, oft Eisen. Ein wöchentlicher Volldünger behebt das.
Die einfachen Schwimmer
Wenn Ihre immer wieder sterben, wechseln Sie zu nachsichtigen Arten und bringen Sie die Oberfläche in Ordnung: Amazonas-Froschbiss, Salvinia, Wassersalat, Rotwurzler und Wasserlinsen. Sie beschatten das Becken (großartig gegen Algen) und saugen Nährstoffe auf — lassen Sie sie nur nicht die ganze Oberfläche bedecken und Ihre anderen Pflanzen an Licht verhungern.