Die kurze Antwort
Testen Sie sie mit Essig. Träufeln Sie etwas auf den Stein: Wenn er aufschäumt, ist der Stein kalkhaltig – er löst sich langsam auf und erhöht Härte und pH-Wert Ihres Wassers. Kein Aufschäumen bedeutet meist, dass er inert ist und für jedes Becken sicher. Ansonsten schrubben Sie Steine ohne Seife sauber und meiden alles mit metallischen Adern, Rost oder chemischem Geruch.
Der Essigtest
Kalkreiche Steine wie Kalkstein reagieren mit Säure. Geben Sie ein paar Tropfen gewöhnlichen weißen Essig auf eine saubere, trockene Stelle des Steins und beobachten Sie genau:
- Aufschäumen oder Blasenbildung: Der Stein ist kalkhaltig. Er erhöht die Härte (GH/KH) und treibt den pH-Wert mit der Zeit nach oben.
- Keine Reaktion: Der Stein ist höchstwahrscheinlich inert und beeinflusst Ihre Wasserchemie nicht.
Das macht einen Stein für sich genommen nicht „gut“ oder „schlecht“ – es sagt Ihnen, was er mit Ihrem Wasser macht.
Reinigen und was zu vermeiden ist
Schrubben Sie Steine unter fließendem Wasser mit einer harten Bürste, um Sand und Schmutz zu entfernen – niemals Seife oder Reinigungsmittel verwenden, da Rückstände für Fische giftig sind. Meiden Sie Steine mit metallischen Adern, rostfarbenen Verfärbungen oder jeglichem chemischen Geruch und sammeln Sie nichts an Straßenrändern oder Industrieflächen, wo sie Schadstoffe tragen könnten.
Ihr Hardscape aufbauen
Sobald Sie wissen, dass Ihre Steine inert sind (oder Sie kalkhaltiges Gestein an Hartwasserfische angepasst haben), können Sie mit Zuversicht gestalten. Siehe Aquascaping für Anfänger für das Anordnen von Stein mit Holz und Pflanzen und wie man Wurzelholz vorbereitet für das Holz daneben. Um zu prüfen, wie das Hardscape Ihr Wasser beeinflusst, nutzen Sie den Wassertest-Hub.