Die kurze Antwort
Die besten Algenfresser sind friedlich, wirksam und auf Ihr Becken abgestimmt. Bewährte Optionen sind:
- Otocinclus (winzige Welse, hervorragend bei weichen Grünalgen; in Gruppen halten)
- Antennenwels (ein handhabbarer Harnischwels, anders als der gewöhnliche Harnischwels)
- Rennschnecken (hervorragende Glasabweider, die sich nicht überpopulieren)
- Amanogarnelen und Siamesische Rüsselbarben (letztere geht an Bartalgen)
Nach Beckengröße und Algenart wählen
Kein einzelner Putzer frisst jede Alge. Rennschnecken sind auf Glas am besten; Amanogarnelen weiden weiche Algen und Reste; Otocinclus lieben den feinen grünen Belag auf Pflanzen und Holz; Siamesische Rüsselbarben gehören zu den wenigen, die hartnäckige Bartalgen anrühren. Passen Sie die Kolonne an Ihr Becken an – im Nano bleiben Sie bei Garnelen und Schnecken und meiden den gewöhnlichen Harnischwels, der riesig wird und enorm viel Abfall produziert. Die sogenannten „Chinesischen Algenfresser“ meidet man ebenfalls besser, da sie mit dem Alter aggressiv werden.
Ihre Putzkolonne unterstützen
Die meisten Algenfresser können nicht allein von Algen leben, sobald diese unter Kontrolle sind. Füttern Sie daher Algenwaffeln, blanchiertes Gemüse oder sinkendes Futter, um sie gesund zu halten. Setzen Sie sie in ein eingefahrenes Becken mit etwas natürlichem Algenwuchs und verlassen Sie sich nie auf sie, um ein schmutziges Becken auszugleichen.
Um die eigentliche Algenursache anzugehen, lesen Sie wie man Aquarienalgen loswird und wie man Algen vom Glas entfernt. Zur Fütterung siehe den Fischfutter-Hub, und prüfen Sie wie viele Fische Sie halten können, bevor Sie eine Kolonne einsetzen. Garnelen sind ebenfalls hervorragende Beifische – siehe gute Beifische für Garnelen.