Die kurze Antwort
Setzen Sie neue Fische langsam und sauber ein. Idealerweise halten Sie sie zuerst in einem separaten Becken in Quarantäne, dann gewöhnen Sie jeden Fisch mit der Schwimm- oder Tropf-Methode an Ihre Wassertemperatur und -chemie, bevor Sie ihn hineinkeschern. Die zwei Dinge, die es zu vermeiden gilt, sind Schock (plötzliche Temperatur- oder Parameteränderung) und Krankheit (das Einsetzen nicht in Quarantäne gehaltener Fische direkt in Ihr Hauptbecken).
Eingewöhnung, Schritt für Schritt
Geben Sie den Fischen Zeit, sich anzupassen, statt sie einfach hineinzugeben:
- Lassen Sie den Beutel 15–20 Minuten im Becken schwimmen, damit sich die Temperaturen angleichen.
- Geben Sie schrittweise Beckenwasser dazu — mischen Sie über 20–30 Minuten alle paar Minuten etwas Beckenwasser in den Beutel, damit sich der Fisch an Ihre Parameter gewöhnt (das ist die Tropf-/Schwimm-Eingewöhnung).
- Keschern Sie den Fisch ins Becken und entsorgen Sie das Beutelwasser, statt es hineinzugießen — es kann Krankheiten und minderwertiges Ladenwasser tragen.
- Dimmen Sie das Licht in den ersten Stunden, um den Stress zu reduzieren, während sich der Fisch einlebt.
Für eine ausführlichere Anleitung siehe wie man neue Fische eingewöhnt.
Zuerst Quarantäne
Die sichersten Halter betreiben ein kleines Quarantänebecken. Halten Sie Neuankömmlinge dort etwa zwei Wochen, damit sich jede Krankheit dort zeigt, wo sie sich nicht auf Ihre Hauptfische ausbreiten kann. Es lässt zudem nervöse Neulinge fressen und sich einleben, ohne Konkurrenz. Wenn Sie keine Quarantäne machen können, kaufen Sie wenigstens gesunden Besatz und beobachten Sie neue Fische genau. Siehe muss ich neue Fische in Quarantäne halten für mehr.
Nachdem sie drin sind
Setzen Sie Fische immer nur ein paar auf einmal ein, nicht alle gleichzeitig, damit Ihr Filter nicht überfordert wird — siehe kann ich alle meine Fische auf einmal einsetzen. Füttern Sie ein bis zwei Tage sparsam und prüfen Sie, ob die Beckengenossen miteinander auskommen.
Das Fazit
Quarantäne, langsam eingewöhnen, hineinkeschern und in kleinen Gruppen einsetzen. Diese Routine erspart Ihren Fischen sowohl Schock als auch Krankheit. Entdecken Sie passende Gefährten in unserer Arten-Bibliothek.