Die kurze Antwort
Füttern Sie Goldfische ein- oder zweimal täglich und bieten Sie jedes Mal nur so viel an, wie sie in etwa ein bis zwei Minuten fressen. Goldfische wirken immer hungrig und betteln endlos, aber Überfütterung ist die häufigste Ursache für Gesundheitsprobleme bei Goldfischen — Blähungen, Schwimmblasenprobleme und stark verschmutztes Wasser. Kleine, abgemessene Mahlzeiten halten sie gesund und das Becken sauber.
Wie viel ist die richtige Menge
Ein gutes Ziel ist eine kleine Prise, die die Fische schnell wegfressen, ein- oder zweimal täglich. Wenn nach ein paar Minuten noch Futter herumtreibt, haben Sie zu viel gegeben — kellen Sie den Überschuss heraus und bieten Sie beim nächsten Mal weniger an. Da Goldfische große, schmutzige Fresser sind, zersetzen sich Futterreste schnell und lassen das Ammoniak im Wasser ansteigen.
Wählen Sie ein hochwertiges Goldfischfutter — sinkende Pellets oder Gelfutter sind schonender für die Verdauung als schwimmende Flocken, bei denen sie Luft schlucken können. Ergänzen Sie die Ernährung gelegentlich mit blanchiertem Gemüse oder aufgetautem Frostfutter. Siehe unsere Futter-Empfehlungen und das weitere Futtersortiment.
Anzeichen für Überfütterung
- Trübes oder riechendes Wasser und Futterreste am Boden
- Ein aufgeblähter Goldfisch oder einer, der schräg treibt oder Mühe hat, die Lage zu halten
- Steigende Ammoniak- oder Nitratwerte zwischen den Wasserwechseln
Wenn Sie das bemerken, verkleinern Sie die Portionen und legen Sie einen Fastentag ein. Die meisten Schwimmblasen- und Blähungsprobleme bei Goldfischen lassen sich direkt auf zu viel Futter zurückführen.
Das größere Bild
Fütterung ist nur ein Teil der Goldfischpflege — es sind große, ausscheidungsstarke Kaltwasserfische, die weitaus mehr Platz und Filterung als einen Heizer brauchen. Siehe wie groß werden Goldfische und können Goldfische in einem Glas leben, verzichten Sie laut brauchen Goldfische einen Heizer auf den Heizer, und halten Sie das Wasser mit regelmäßiger Pflege sauber.