Die kurze Antwort
Schmetterlingsbuntbarsche sind friedliche Zwergbuntbarsche, die in eine warme Weichwasser-Gemeinschaft passen. Der Haken ist, dass ihre Beifische diese warmen, stabilen Bedingungen teilen müssen. Gute Wahlmöglichkeiten sind:
- kleine friedliche Salmler wie Funken-, Kardinal- oder Rotkopfsalmler
- Keilfleck-Bärblinge und andere ruhige Schwarmfische
- Sterbas Panzerwels (eine wärmetolerante Bodentruppe)
- Otocinclus und Amanogarnelen (Buntbarsche jagen jedoch womöglich kleine Garnelen)
Passen Sie Wärme und Ruhe an
Schmetterlingsbuntbarsche brauchen warmes Wasser (etwa 27–29 °C) und weiche, leicht saure Bedingungen, ihre Beifische müssen diese Wärme also vertragen — was kühlwasserliebende Fische ausschließt. Wählen Sie ruhige, nicht aggressive Arten: Meiden Sie ungestüme Barben, Flossenzwicker und größere Buntbarsche, die einen kleinen, sanften Buntbarsch schikanieren oder verdrängen würden. Schnelle Fresser können einem bedächtigen Buntbarsch zudem das Futter knapp werden lassen, achten Sie also darauf, dass alle fressen.
Richten Sie ein stabiles, bepflanztes Zuhause ein
Geben Sie Buntbarschen ein gut bepflanztes Becken von mindestens 80 Litern mit Höhlen, Wurzeln und sanfter Strömung, damit ein Paar Revier beanspruchen kann. Sie sind empfindliche Fische, ein voll eingefahrenes, reifes Aquarium mit stabilen Werten ist also unverzichtbar — plötzliche Schwankungen sind eine häufige Ursache für Verluste. Füttern Sie eine abwechslungsreiche, hochwertige Kost aus dem Fischfutter-Hub.
Bevor Sie eine Gruppe hinzufügen, lesen Sie wie viele Fische Sie halten können und unseren vollständigen Schmetterlingsbuntbarsch-Pflegeratgeber. Wenn ein warmer bepflanzter Aufbau reizt, siehe die besten Fische für ein Pflanzenbecken und der beste Blickfangfisch für ein Gesellschaftsbecken.