Die kurze Antwort
Bevor Sie annehmen, Ihr Heizer sei tot, machen Sie drei schnelle Prüfungen: die Kontrollleuchte, die Thermostateinstellung und ein unabhängiges Thermometer. Die meisten „defekter Heizer“-Paniken entpuppen sich als ein zu niedrig verstelltes Rädchen, ein Heizer in stehendem Wasser oder eine völlig funktionierende Einheit, die einfach die Temperatur erreicht und sich selbst abgeschaltet hatte.
Arbeiten Sie die Checkliste durch
- Kontrollleuchte. Die meisten Heizer leuchten, wenn sie aktiv heizen, und erlöschen, sobald die eingestellte Temperatur erreicht ist. Eine erloschene Leuchte kann bedeuten, dass das Becken bereits warm ist — kein Fehler. Eine Leuchte, die bei kaltem Becken nie angeht, deutet auf ein ausgefallenes Heizelement oder einen ausgefallenen Thermostat.
- Thermostateinstellung. Prüfen Sie, dass das Rädchen beim Wasserwechsel nicht verstellt wurde. Drehen Sie es ein paar Grad hoch und sehen Sie, ob die Leuchte reagiert.
- Gegenprüfung mit einem Thermometer. Hängen Sie ein separates Thermometer ans andere Ende des Beckens. Das sagt Ihnen die tatsächliche Temperatur, unabhängig von der Anzeige des Heizers.
- Wasserströmung. Ein Heizer in einer toten Ecke erwärmt einen Wasserbereich, den der Thermostat nie erfasst. Sorgen Sie dafür, dass er nahe der Filterströmung sitzt.
Wenn er wirklich tot ist
Wenn die Leuchte bei kaltem Becken nie angeht, der Thermostat klickt, aber nichts warm wird, oder das Glas gerissen oder innen beschlagen ist, ist der Heizer ausgefallen und muss ersetzt werden. Heizer sind Verschleißteile — die meisten halten drei bis fünf Jahre. Halten Sie einen Ersatz bereit, wenn Ihre Fische kälteempfindlich sind.
Um einen zuverlässigen Ersatz zu wählen, siehe unsere Empfehlungen zum besten Aquarienheizer und den Ratgeber wie man einen Aquarienheizer wählt, oder stöbern Sie in allen Aquarienheizern. Verwandt: welche Heizerleistung brauche ich? und ist mein Aquarium zu warm?