Die kurze Antwort
Rennschnecken fressen vor allem Algen und Biofilm — das ist ihre Grundnahrung, und deshalb werden sie als Aufräumtruppe geschätzt. Sie weiden den ganzen Tag den weichen grünen und braunen Film von Glas, Pflanzen, Steinen und Wurzeln ab. In einem Becken ohne viel Algen müssen Sie sie mit Algentabletten, blanchiertem Gemüse oder einem Schneckenfutter ergänzen, denn ein blitzsauberes Becken kann eine Rennschnecke tatsächlich hungern lassen.
Ihre natürliche Nahrung
Rennschnecken sind engagierte Weider von weichen, filmigen Algen:
- Grüne Punkt- und Grüne Staubalgen auf Glas und Hardscape
- Braune Kieselalgen (Diatomeen), häufig in neueren Becken
- Weichen grünen Film und Biofilm auf jeder Fläche
Sie sammeln auch übrig gebliebenes Fischfutter ein und picken an zerfallendem Pflanzenmaterial. Was sie nicht fressen, sind zähere Problemalgen wie Fadenalgen oder Bartalgen (BBA) — sie sind also Pflege-Weider, keine Lösung für einen Befall. Und beruhigend: Sie fressen keine gesunden Pflanzen, was sie zu einem der wenigen wirklich pflanzensicheren Algenfresser macht.
Was Sie als Ergänzung füttern
Wenn natürliches Weiden nicht ausreicht, stocken Sie auf mit:
- Algentabletten oder einem speziellen Schneckenfutter
- Blanchiertem Gemüse — Zucchini, Spinat, Gurke — beschwert und nach ein paar Stunden entfernt
- Einer Kalziumquelle in weichem Wasser, um ihre Schalen stark zu halten
Durchstöbern Sie die Optionen in unserem Futtersortiment und den Futter-Empfehlungen.
Das größere Bild
Die Ernährung ist nur ein Teil einer guten Rennschnecken-Haltung — sie brauchen zudem stabiles, eingefahrenes Wasser und genug Kalzium für ihre Schalen. Lesen Sie den vollständigen Pflegeleitfaden für Rennschnecken, und wie gut sie mit Algen zurechtkommen, sehen Sie unter fressen Rennschnecken wirklich Algen. Halten Sie das Becken mit regelmäßiger Pflege im Gleichgewicht.