Die kurze Antwort
Ihr Becken ist wahrscheinlich überbesetzt, wenn die Wasserqualität nicht stabil bleibt — Sie sehen Ammoniak- oder Nitrit-Werte, hohes Nitrat, trübes Wasser oder Algen und Fische, die an der Oberfläche nach Luft schnappen oder aggressiv werden. Es geht selten um eine einzelne Fischzahl; es geht darum, ob Ihr Filter und Ihre Wasserwechsel mit der biologischen Belastung mithalten können. Wenn sie sich schwertun, haben Sie zu viel Besatz.
Die Warnzeichen
Achten Sie auf ein Bündel dieser Zeichen, nicht auf ein einzelnes:
- Ammoniak oder Nitrit über null auf einem Testset (in einem eingefahrenen Becken sollte keines sein)
- Nitrat, das zwischen Wasserwechseln schnell klettert
- Trübes oder riechendes Wasser oder hartnäckige Algen
- Fische, die an der Oberfläche nach Luft schnappen, ein Zeichen für wenig Sauerstoff oder schlechtes Wasser
- Steigende Aggression, wenn das Revier eng wird
Was man dagegen tut
Wenn Sie die Zeichen bemerken, handeln Sie schrittweise. Reduzieren Sie das Füttern, erhöhen Sie vorübergehend die Wasserwechsel und verbessern Sie Filterung und Belüftung. Die eigentliche Lösung ist meist, die Belastung zu senken — geben Sie einige Fische ab oder steigen Sie auf ein größeres Becken um. Größere Becken sind nachsichtiger, weil mehr Wasser den Abfall verdünnt, daher löst ein Upgrade das Problem oft endgültig.
Damit es nicht passiert
Beugen Sie Überbesatz vor, indem Sie Ihr Wasser regelmäßig testen, Fische schrittweise statt alle auf einmal hinzufügen und um die adulten Größen herum planen. Bleiben Sie bei den Wasserwechseln am Ball und stimmen Sie Ihre Filterung auf den Besatz ab. Für sinnvolle Grenzen lesen Sie wie viele Fische Sie halten können.