Die kurze Antwort
Sie brauchen keinen Schwammfilter, aber für das passende Becken ist er die ideale Wahl. Schwammfilter sind günstig, sanft und völlig sicher für Garnelen und Jungfische — nichts wird eingesaugt. Sie sind luftbetrieben, bieten hervorragende biologische Filterung und sind erste Wahl für Nano-, Zucht-, Garnelen- und Quarantänebecken. In großen Gesellschaftsbecken glänzen sie eher als Ergänzung denn als einziger Filter.
Warum Aquarianer sie lieben
- Sicher für Garnelen und Jungfische. Der Schwammeinlass kann selbst kleinsten Tieren nichts anhaben — der Hauptgrund, warum Züchter und Garnelenhalter auf sie schwören.
- Sanfte Strömung. Luftbetriebene Blasen erzeugen eine weiche Wasserbewegung, die kleine oder langflossige Fische nicht umherwirbelt.
- Günstig und einfach. Ein Schwamm, eine Luftpumpe und etwas Luftschlauch — wenig, das schiefgehen kann, und leicht zu reinigen durch Ausdrücken in altem Beckenwasser.
- Hervorragende biologische Filterung. Der große Schwamm ist ein riesiger Lebensraum für nützliche Bakterien.
Wo sie an ihre Grenzen stoßen
Schwammfilter leisten kaum chemische und nur mäßige mechanische Filterung, daher möchte ein stark besetztes oder großes Becken vielleicht einen Außen- oder Rucksackfilter für Klarheit und Kapazität. Viele Aquarianer betreiben einen Schwammfilter neben einem Hauptfilter für zusätzliche Biologie und Ausfallsicherheit — siehe kann ich zwei Filter an einem Becken betreiben.
Was Sie brauchen
Ein Schwammfilter benötigt eine Luftpumpe zum Antrieb. Sehen Sie sich unseren Luftpumpen-Hub für Optionen an und ist eine Luftpumpe für ein Aquarium nötig für den Zusammenhang. Um Filtertypen zu vergleichen, lesen Sie wie man einen Aquarienfilter wählt und den Aquarienfilter-Hub.