Die kurze Antwort
Bodenbewohner beleben die untere Ebene eines Beckens und suchen dort, wo andere Fische nicht hinkommen. Die besten, friedlichsten Optionen sind:
- Panzerwelse (gesellige Welse; halten Sie sechs oder mehr einer Art)
- Schlangen-Schmerlen (scheu, aalartig, am besten in Gruppen)
- Antennenwelse (ein handhabbarer, algenweidender Harnischwels)
- Otocinclus und Zwergpanzerwelse für Nanobecken
Gruppenfische brauchen Gesellschaft
Die meisten beliebten Bodenbewohner sind soziale Schwarmfische. Panzerwelse und Schlangen-Schmerlen fühlen sich nur in einer Gruppe von sechs oder mehr sicher und verhalten sich natürlich – einzeln gehalten verstecken sie sich und verkümmern. Die Hauptausnahme ist der Antennenwels, der auch allein zurechtkommt. Meiden Sie den gewöhnlichen Harnischwels, ein häufiger Fehler: Er wird 30 cm oder größer und produziert enorme Mengen an Abfall, sodass er Heimaquarien rasch entwächst. Für ein Nano verkleinern Sie auf Zwergpanzerwelse oder Otocinclus.
Bodengrund und Fütterung sind entscheidend
Panzerwelse und Schlangen-Schmerlen durchwühlen den Bodengrund mit empfindlichen Barteln, daher schützt sie weicher Sand oder glatter, abgerundeter Kies vor Verletzungen. Da sie am Boden fressen, gehen sie leer aus, wenn die Mittelwasserfische zuerst alles wegschnappen – geben Sie sinkende Pellets und Waffeln, damit das Futter sie tatsächlich erreicht. Bieten Sie Höhlen und Pflanzen als Deckung, besonders für scheue Schmerlen.
Zur richtigen Gruppengröße siehe wie viele Panzerwelse man zusammen halten sollte und wie viele Fische Sie halten können. Lesen Sie den vollständigen Panzerwels-Pflegeratgeber, stöbern Sie im Fischfutter-Hub nach sinkendem Futter und sehen Sie gute Beifische für Panzerwelse, um die Gemeinschaft aufzubauen.